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10-01-2019 Wien

RECCO kooperiert zum dritten Mal in Folge mit der Freeride World Tour, die im Februar auch in Österreich gastieren wird. Alle Freeride World Tour Athleten werden in der Saison 2018/2019 mit RECCO-Rettungs-Reflektoren ausgestattet.

Gerade in Zeiten wie diesen, wo Österreich in Schneemassen unterzugehen scheint, parallel aber die aufregendsten Wintersportveranstaltungen der Saison stattfinden, ist es Zeit über die Sicherheit der Sportler nachzudenken. Bereits seit 2017 arbeitet RECCO eng mit der Freeride World Tour (FWT) zusammen und stattet alle Fahrer, die auf der internationalen Contest-Serie antreten, mit RECCO-Reflektoren aus.

Die RECCO-Technologie wird als zusätzliches elektronisches Suchmittel verwendet, um im Falle einer Lawinenverschüttung während eines Contests bei Rettungseinsätzen zu helfen. Die Contests finden im hochalpinen Gelände in Europa, Amerika und Japan statt, wo Lawinen nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden können und daher alle Mittel zu einer Rettung bereitstehen müssen.

Sicherheit wird stetig verbessert

"Die FWT hat sich der stetigen Verbesserung der Sicherheit für alle Wettbewerbsteilnehmer und der Optimierung von Möglichkeiten verschrieben. Das macht sie für uns zum idealen Partner. RECCO und die FWT arbeiten eng mit Athleten und Teilnehmern zusammen und schulen diese für den Ernstfall. Dabei werden die Themen Sicherheit am Berg und die Vermeidung von Gefahren beleuchtet", sagt Fredrik Steinwall, CEO von RECCO. 

Im Rahmen der Partnerschaft haben RECCO und die Freeride World Tour bisher mehr als 10.000 Skifahrer und Snowboarder mit Rettungs-Reflektoren ausgerüstet. Zusätzlich zu den FWT-Events werden auch alle Starter der Freeride World Qualifier (FWQ) und der Freeride Junior Tour (FJT) für die Teilnahme an Wettbewerben mit einem RECCO-Reflektor ausgestattet. Pro Saison gehen ca. 5.000 Fahrer bei allen Freeride-Wettbewerben an den Start.

Aufklären über Sicherheit steht an erster Stelle

"Seit unseren ersten Veranstaltungen im Jahr 1996 hat der Sicherheitsaspekt für uns die oberste Priorität. Unsere Partnerschaft mit RECCO gibt unseren Rettungsteams zusätzliche Möglichkeiten, einen verschütteten Fahrer oder Mitarbeiter zu retten. Wir sehen es auch als unsere Aufgabe, das Thema Sicherheit aktiv zu kommunizieren und aufzuklären", sagt Nicolas Hale-Woods, CEO der Freeride World Tour.
Das RECCO-System wurde entwickelt, um es der organisierten Rettung zu ermöglichen, Verschüttete und Vermisste immer und schnell lokalisieren zu können. Ergänzend zur Standard-Lawinennotfall-Ausrüstung - bestehend aus LVS-Gerät, Schaufel und Sonde, einem Partner sowie entsprechender Sicherheitskenntnisse - bietet RECCO einen Zusatz, um ständig elektronisch „suchbar“ zu sein. In enger Zusammenarbeit mit der Freeride World Tour ist RECCO bestrebt, die Sicherheit am Berg für alle Teilnehmer ständig zu verbessern.

Bilder zum Download finden Sie hier:

www.dropbox.com/sh/qhac8mfzxfjt6dt/AAABwE6JgjWKePLgSygVnFQFa;
Die Bilder können zu Pressezwecken unter Angabe der Copyrights kostenfrei abgedruckt werden. 

Über RECCO

Die RECCO Technologie ermöglicht es Rettungskräften vermisste Personen im Falle eines Lawinenunglücks oder bei einem Sturz im Freien zu lokalisieren. Die Technologie baut auf ein zweiteiliges Radarsystem auf. Die Rettungskräfte verwenden RECCO Detektoren, die Suchsignale aussenden. Diese Signale werden von den RECCO Reflektoren, die von der gesuchten Person getragen werden, reflektiert. Die RECCO Detektoren werden mittlerweile weltweit in mehr als 800 Skigebieten und von Bergrettungsorganisationen in 27 verschiedenen Ländern eingesetzt. Über 200 führende Outdoor-Marken integrieren die RECCO Reflektoren in ihre Produkte wie Bekleidung, Helme oder Schuhwerk. RECCO AB wurde 1983 in Schweden gegründet. Eigentümer sind der Gründer Magnus Granhed und die börsennotierten Investmentgesellschaft Traction AB (gelistet bei OMX Nordic Exchange Stockholm). 
Der im Oktober auf der Alpinmesse in Innsbruck vorgestellte weiterentwickelte „RECCO SAR Helikopter Detektor“ stellt die Vermisstensuche auf eine neue Ebene. Denn damit kann auch in uneinsehbaren Gebieten (in Felsspalten, unter Bäumen im Wald, an der Wasseroberfläche) gesucht werden. Diese Hubschrauber-Detektoren stehen Bergrettung und Flugpolizei an 4 Stützpunkten in Österreich zur Verfügung. Von diesen 4 Stützpunkten kann ganz Österreich flächendeckend angeflogen werden und ist damit das einzige Land weltweit. Voraussetzung ist allerdings, dass jeder der Outdoor unterwegs ist, mit dem Recco Reflektor ausgestattet ist! 
Weitere Informationen finden Sie auf www.recco.com.

Rückfragehinweis:

PIA WINTER, MA
t +43 1 890 04 29 – 35
f +43 1 890 04 29 – 10
m +43 664 886 748 08
pia.winter@minc.at
 
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Alser Straße 32/19, 1090 Wien

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