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12-04-2018 Radstadt

Innovationskraft und tolle Schneelage sorgten für mehr Skierdays und höhere Umsätze:

Ski-amadé legt eine Rekord-Saisonbilanz und plant Rekordinvestitionen für die Wintersaison 2018/19

Die Wintersaison 2017/2018 in Österreichs größtem Skiverbund Ski amadé ist abgesehen von den Gletscherskigebieten zu Ende gegangen. Skier und Snowboards sind verstaut, der Frühling hält Einzug. Zeit für Ski amadé Präsidenten Dir. Georg Bliem, Bilanz zu ziehen: "Wir blicken auf eine Rekordsaison zurück, wobei vor allem drei Faktoren für den großen Erfolg verantwortlich waren: Die perfekte Schneesituation bereits ab November einerseits, eine kompakte Saisondauer mit einem vergleichsweise frühen Termin des Osterfestes anderseits - und last but not least natürlich optimale Pistenbedingungen für unsere Gäste dank unserer leistungsfähigen Beschneiungsanlagen. Das Ergebnis lässt sich aus den Top-Ergebnissen bei Skigästen, Skipass-Umsätzen sowie Gästeankünften und -übernachtungen ablesen."

Rekordergebnis bedeutet Rekordinvestitionen für die kommende Saison 2018/19

Ski amadé hat es also neuerlich geschafft, ein Rekordergebnis zu erzielen. Ski amadé Geschäftsführer Dr. Christoph Eisinger hat dafür eine Erklärung: "Wir haben von den enormen Investitionen in die Schneesicherheit und von Innovationen im Erlebnis- und Technologiesektor profitiert. Wir gehören längst zu den modernsten Skidestinationen weltweit und bauen diesen Vorsprung ständig weiter aus". Allein in der vergangenen Wintersaison 2017/18 haben die Ski amadé Seilbahngesellschaften 68 Millionen Euro investiert.

Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:

  • Der Umsatz aller Ski amadé Bergbahnen lag in der Wintersaison 2017/2018 bei knapp 252 Millio-nen Euro. Das ist eine Steigerung um 8 Prozent, verglichen mit der gesamten Wintersaison 2016/17 (233 Millionen Euro). 
  • In dieser Wintersaison wurden knapp 8 Millionen Erstgasteintritte verzeichnet. Dies entspricht ei-ner Steigerung um 6 Prozent zum Vorjahr. 
  • Das endgültige Ergebnis der Nächtigungszahlen von November 2017 bis April 2018 ist aktuell noch nicht verfügbar; eins aber ist jetzt schon klar: Die Anzahl der Nächtigungen 2017/18 wird das Er-gebnis der Wintersaison 2016/17 (7,1 Millionen Nächtigungen) deutlich übertreffen. 

Diese Erfolgsbilanz veranlasst Ski amadé jedoch nicht, die Hände in den Schoß zu legen. Ganz im Gegen-teil, berichtet Ski amadé Geschäftsführer Dr. Christoph Eisinger: „Erfolge spornen uns stets an, die Ange-bote für unsere Gäste weiter zu toppen. Deshalb haben die Ski amadé Skigebiete für die kommende Wintersaison 2018/19 Investitionen im Ausmaß von rund 100 Millionen Euro geplant. Darunter fallen ei-nerseits Liftprojekte wie zum Beispiel das „Generationenprojekt Schlossalm NEU“. Das sieht die Errich-tung einer Einseilumlaufbahn (Kabinen für jeweils 10 Personen) in zwei Sektionen hinauf auf die Schloss-alm vor. Beim Projekt Natrun – Aberg entstehen zwei neuen Umlaufkabinenbahnen Natrun- und Sonn-bergbahn und sorgen für eine direkte Anbindung ab Maria Alm. In Snow Space Salzburg wird die Sessel-bahn Sonntagskogel 2 neu errichtet. Andererseits investieren wir weiter in Pistengeräte, den Ausbau der Schneesicherheit, Qualitätsverbesserungen und andere Attraktivitätsfaktoren mehr.“

650 Millionen Euro Bruttowertschöpfung in der Region Ski amadé

Die enorme Bedeutung des Wintersports für den Alpintourismus einerseits und die gesamte regionale Wirtschaft in den Wintersportgebieten andererseits verdeutlichen einmal mehr Berechnungen, die auf einer Studie des Management Centers Innsbruck basieren. 

So sind in der Region Ski amadé durch Wintersportler alleine in der vergangenen Wintersaison 

ca. 650 Millionen Euro Bruttowertschöpfung entstanden. Darüber hinaus werden rund 15.000 Arbeitsplätze durch den alpinen Ski-Tourismus gesichert. Ein Großteil der Wertschöpfung und der Arbeitsplätze verbleiben in der Region.

Skigebiete und Seilbahnen als Erfolgsfaktoren für den Sommertourismus

Nach einem erfolgreichen Winter stehen jetzt schon die Zeichen auf Vorbereitung für die immer wichti-ger werdende Sommersaison. Die Zahl der Bergfahrten und damit auch der Anteil am Gesamtumsatz der Bergbahnen in Ski amadé hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Auch im Sommer erfreut sich der Bergtourismus immer größer werdender Beliebtheit. Attraktionen und einzigarte Erlebnisse werden immer stärker nachgefragt. Deshalb, so Christoph Eisinger abschließend, werde auch hier das Angebot immer mehr ausgebaut.

Kontakt Ski amadé

Dr. Christoph Eisinger - Managing Director
Ski amadé 
Prehauserplatz 3 | 5550 Radstadt
Tel.: +43 6452/20202-0
E-Mail: presse@skiamade.com

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Freut sich über die Rekordbilanz: Ski amadé Präsidenten Dir. Georg Bliem, Foto: ©Planai

Dr. Christoph Eisinger: „Erfolge spornen uns stets an, die Angebote für unsere Gäste weiter zu toppen.“ ©Ski amadé

Ski amadé zählt längst zu den modernsten Skidestinationen weltweit und baut diesen Vorsprung ständig weiter aus. ©Ski amadé

Das Ergebnis enormer Investitionen in die Schneesicherheit und Innovationen im Erlebnis- und Technologiesektor lässt sich an den Top-Ergebnissen bei Skigästen, Skipass-Umsätzen sowie Gästeankünften und -übernachtungen ablesen. ©Ski amadé