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29-06-2018 Linz

Emsig für Bienen: Maschinenring OÖ baut 300 Kilometer Blühstreifen, und übernimmt Bienenpatenschaft

Mit einer Aktion, die der Maschinenring OÖ im Frühjahr ins Leben gerufen hat, wurden bereits mehr als 300 Kilometer Blühstreifen bei Gemeinden, Firmen und Privaten angelegt. Nun startet der Dienstleister die nächste Maßnahme für die lebenswichtigen Insekten. Unter dem Motto „Geht es den Bienen gut, geht es uns allen gut“ übernimmt der Maschinenring eine Bienenpatenschaft bei Imker Josef Denkmair aus Alberndorf in der Riedmark.

Der Maschinenring Oberösterreich startete im Frühjahr gemeinsam mit dem Oö. Bienenzentrum eine Blühstreifenaktion für bestäubende Insekten. Innerhalb von drei Monaten konnten 300 Kilometer mit dem für Bienen lebenswichtigen Saatgut bebaut werden. Mit der Übernahme einer Bienenpatenschaft setzt sich der Maschinenring OÖ weiterhin für die emsigen Insekten ein. Josef Denkmair, Imker und Geschäftsführer des Maschinenrings Gusental, betreut den Patenstock direkt in seinem Betrieb in Weikersdorf, Gemeinde Alberndorf in der Riedmark. Der Erhalt der Honigbiene ist ihm ein besonderes Anliegen: „Sie sind besonders wichtig für die Bestäubung von Kulturpflanzen. Zudem entstehen hochwertige Heilmittel und Produkte wie Honig, Propolis, Blütenpollen oder Bienenwachs.“

Natur im Einklang mit den Jahreszeiten

Bereits mit elf Jahren hat der Landwirt die Leidenschaft für Bienen entdeckt: „In der Nachbarschaft war ein Imker. Ich war regelmäßig bei den Bienenstöcken, meistens Sonntagnachmittag, und durfte mithelfen.“ Zum Maschinering kam Denkmair 1999, nachdem er eine Ergänzung zum eigenen Betrieb gesucht hat. Die Arbeit beim Maschinenring und als Imker hat eines gemeinsam, nämlich die Natur im Einklang mit den Jahreszeiten zu erleben. „Der Job beim Maschinenring ist sehr abwechslungsreich, mir gefällt die ländliche Verbundenheit und immer wieder neue Leute kennenzulernen. Die Imkerei ist zudem ein Hobby, das innere Ruhe gibt und mit dem man richtig abschalten kann“, so Denkmair.

Denkmair betreut derzeit 20 Bienenvölker. Er ist überzeugt, dass jeder von uns einen Beitrag zur Stärkung der Nützlinge beitragen kann: „Am wichtigsten ist die Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung. Jede Blume, jeder Baum bietet eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen. Auch die Landwirtschaft geht sehr sorgsam mit dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln um. Wir beschreiten verstärkt den Weg eines guten Miteinanders zwischen Landwirt und Imker.“

Corporate Data: Maschinenring Oberösterreich

Insgesamt beschäftigt der Maschinenring auf 23 Standorten in Oberösterreich mehr als 200 fixe Mitarbeiter und im Rahmen der Unternehmen MR-Service und MR-Personalleasing im Jahresdurchschnitt 1.800 Mitarbeiter. Aktuell verzeichnet der Maschinenring rund 3.000 gewerbliche Kunden in Oberösterreich. Nähere Infos unter www.maschinenring.at/oberoesterreich

Landwirtschaftlicher Betrieb Josef und Martina Denkmair in Weikersdorf, Gemeinde Alberndorf in der Riedmark

  • 17 ha landwirtschaftliche Nutzfläche (9 ha Wiese / 8 ha Acker)
  • 11 ha Wald
  • Mutterkuhhaltung (Murbodner Zucht)
  • Direktvermarktung
  • Betriebsführung seit 1998, 3 Kinder

Rückfragen an:

Mag. Toril Fosen
Milestones in Communication

m +43 664 24 69 057
toril.fosen@minc.at
www.minc.at

Rainer Schöffl
Kommunikation Maschinenring OÖ

t +43 5 9060 400-16

Landwirt und Imker Josef Denkmair (links) und Geschäftsleiter Ing. Franz Moser, Maschinenring Oberösterreich (rechts) starten eine Bienenpatenschaft zur Unterstützung und Stärkung der Honigbiene. Fotorechte: Maschinenring OÖ/Abdruck honorarfrei

Landwirt und Imker Josef Denkmair (links) und Geschäftsleiter Ing. Franz Moser, Maschinenring Oberösterreich (rechts) starten eine Bienenpatenschaft zur Unterstützung und Stärkung der Honigbiene. Fotorechte: Maschinenring OÖ/Abdruck honorarfrei