Detail

31-03-2021

AMAG und Audi Hungaria kooperieren beim Recycling von Aluminium

• Audi-Produktionsabfälle werden wieder zu hochwertigen Aluminiumhalbzeugen verarbeitet

• Geschlossener Materialkreislauf spart Energie und Ressourcen

• Ökologische Win-Win-Situation für beide Vertragspartner

Um ihre Beziehungen zum Aufbau ressourcenschonender Materialkreisläufe weiter auszubauen, schloss die AMAG kürzlich einen Liefervertrag mit AUDI HUNGARIA Zrt. Künftig werden im Audi-Werk Györ anfallende Produktionsabfälle sortenrein in Form von Aluminium-Blechschrotten an die AMAG nach Ranshofen geliefert. Die AMAG rezykliert diese zu Aluminiumblechen. Es entsteht ein geschlossener Materialkreislauf (das sogenannte Closed-Loop-System), der dazu beiträgt, Energie und wertvolle Ressourcen zu sparen.  

„Eine Kernkompetenz der AMAG liegt im Recycling von Aluminium. Das Closed-LoopKonzept ist dabei ein effektives und nachhaltiges Recycling-Konzept, das über unsere Unternehmensgrenzen hinaus reicht. Unsere langjährige Erfahrung, unser Know-How und der Einsatz modernster Recycling-Technologien ermöglichen es uns dabei, unsere Kunden in Hinblick auf CO2-optimierte Produkte und Prozesse optimal zu unterstützen“, so AMAG CEO Mag. Gerald Mayer. 

Der effiziente und sparsame Umgang mit Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette ist integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Dabei setzt die AMAG auf ein vielschichtiges Maßnahmenpaket, das nicht nur auf den Ausbau von Closed-Loop-Beziehungen setzt, sondern von hohen Schrotteinsatzraten, über einen Strommix aus ausschließlich erneuerbaren Energien bis zu nachhaltigem Regenwassermanagement oder Projekten zur Dekarbonisierung des Produktionsprozesses reicht. 

Über die AMAG Gruppe

Die AMAG ist ein führender österreichischer Premiumanbieter von qualitativ hochwertigen Aluminiumguss- und -walzprodukten, die in verschiedensten Industrien wie der Flugzeug-, Automobil-, Sportartikel-, Beleuchtungs-, Maschinenbau-, Bau- und Verpackungsindustrie eingesetzt werden. In der kanadischen Elektrolyse Alouette, an der die AMAG mit 20 Prozent beteiligt ist, wird hochwertiges Primäraluminium mit vorbildlicher Ökobilanz produziert.  
 

Rückfragehinweis

Leopold Pöcksteiner 
Leitung Kommunikation 
AMAG Austria Metall AG 
Lamprechtshausenerstraße 61 
5282 Ranshofen, Austria  
Tel.:   +43 (0) 7722-801-2205  
Email: publicrelations@amag.at 
Website: www.amag.at 
 

Hinweis

Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Prognosen, Planungen und zukunftsbezogenen Einschätzungen und Aussagen wurden auf Basis aller der AMAG zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen. Sollten die den Prognosen zugrunde liegenden Annahmen nicht eintreffen, Zielsetzungen nicht erreicht werden oder Risiken eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Prognosen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln. Diese Veröffentlichung wurde mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt und die Daten überprüft. Rundungs-, Übermittlungs- oder Druckfehler können dennoch nicht ausgeschlossen werden. Diese Veröffentlichung ist auch in englischer Sprache verfügbar, wobei in Zweifelsfällen die deutschsprachige Version maßgeblich ist.  

Bild 1: Saubere Produktionsabfälle aus dem Audi-Werk in Györ, die sortenrein an die AMAG nach Ranshofen geliefert werden (Foto-Quelle: Audi Hungaria Zrt.)

Bild 2: AMAG setzt das von Audi erhaltene Recyclingmaterial zur Fertigung neuer Aluminiumbleche ein.