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30-11-2017 Wien

goUrban: e-Scooter-Erfolg macht im Winter Pause, schläft aber nicht!

Es ist die Mobilitäts-Erfolgsstory schlechthin: das trendige Roller-Startup goUrban legte im Herbst 2017 einen Blitzstart hin. 50 Fahrzeuge machten seit September als e-Scooter-Sharing-System Wiens Straßen um eine sinnvolle Attraktion reicher. Anfang Dezember werden die Roller von der Straße genommen, um 2018 in doppelter Stärke zurück zu kehren.

 

Leise, umweltfreundlich, attraktiv, ohne Unfall oder Diebstahl und nur wenige Reparaturen – wer seit September 2017 einen e-Scooter des Wiener Start-Ups goUrban gemietet hat, nutzte diesen für durchschnittlich 3 Euro in den Bezirken innerhalb des Gürtels, um ihn dann artig wieder auf einem regulären Parkplatz seiner Wahl abzustellen.

Ganz anders als andere Sharing-Anbieter, deren Fahrräder zuletzt reihenweise aus dem Donaukanal oder dem Wienfluss gezogen werden mussten. goUrban hat bewiesen: es braucht keinen chinesischen Investor, um mit einer kreativen Idee als heimisches Startup erfolgreich zu sein. Mit 45 km/h und ansprechendem Design haben die nahezu lautlosen e-Roller eine Reichweite von 60 Kilometern, ehe der Akku getauscht werden muss. Ab 0,21 Euro pro Minute geht es los. Und egal, wie lange, es kostet nie mehr als 20 Euro am Tag (Tageslimit).

Schneller als ein Fahrrad, platzsparender als ein Auto

Die drei Jungunternehmer Jonathan Gleixner, Bojan Jukic und Michael Lenz haben sich im März 2016 ihren Traum erfüllt und goUrban ins Leben gerufen. Die Wiener haben das fehlende Puzzleteil jedes Großstadtdschungels entdeckt. Ihre e-Scooter sind schneller als ein Fahrrad, platzsparender als ein Auto, stressfreier als die Öffis, leiser als ein Fußgänger und per App jederzeit auffindbar und startklar. Ideal, um sich rasch von Termin zu Termin zu bewegen.

Anfang Dezember endet die erste goUrban-Saison. Die 50 Roller werden von der Straße genommen. Sobald es die Witterung ab März 2018 zulässt, geht es mit neuer Power in die neue Saison. Bis dahin wird das Leading-Team die Akku-Laufzeit der e-Fahrzeuge sowie die App verbessern und die Flotte erweitern.

„Wir haben sehr viel Zuspruch von unseren Kunden bekommen. Der Wunsch ist da, dass wir nicht nur die Flotte, sondern auch das Geschäftsgebiet unserer Roller erweitern“, sagt Marketing-Chef Lenz. 

Eine erste Analyse hat gezeigt: in den ersten Monaten nutzten vor allem Männer zwischen 18 und 49 das Service von goUrban. 750 Menschen haben die App in kürzester Zeit verwendet und nutzen das Service schon. „Jetzt wollen wir den Kreis unserer Interessenten weiter erweitern und auch mehr Frauen ansprechen. Die App, ein Selfie, ein Führerschein-Scan und die Bankdaten reichen, um sich binnen drei Minuten bei uns zu registrieren“, erklärt Sales-Boss Gleixner. Innerhalb einer Stunde ab Registrierung kann dann auch schon mit Hilfe der App ein freier e-Scooter im Geschäftsgebiet gemietet werden.

Scooter fahren muss nicht laut sein, um Spaß zu machen – goUrban!

Über goUrban
goUrban ist ein eMoped basiertes Freefloating-Sharingsystem. Nutzer können  schlüssellos innerhalb des Geschäftsgebietes via iOS oder Android Applikation anmieten und auch wieder abstellen. Zwei Helme in M&XL Größe und Einweghygienekappen sind immer mit an Board. Verrechnet wird minutenweise.

Rückfragehinweis:
MAG. MICHAEL LECHNER
CONSULTANT
t +43 1 890 04 29 – 38
m +43 664 889 75 824
michael.lechner@minc.at

Bild 1 – v.l.n.r.: Jonathan Gleixner, Michael Lenz, Bojan Jukic (goUrban)